asyl-dank, traum
herzlichen dank an titania, die mir asyl gewährt in ihrem blog. mittlerweile habe ich eine art leihaktivierung meines blogs erbettelt, bis das technische problem nächste woche bearbeitet werden kann.
trotzdem möchte ich hier eine spur hinterlassen.
traum heute:
ich stelle mich zu verfügung, eine ente auszubrüten. aber nicht "konventionell", sondern mein gesamter brust-bauchraum wird aufgeschnitten und eine ente hineingesetzt, die ihr junges lebend gebiert. dazu braucht sie aber die konstante wärme meines körpers. ich bin gar nicht glücklich damit, der schnitt ist riesengroß, wie ein reisetrolley-reißverschluß nur ohne reißverschluß, die ganze vorderseite ist geöffnet und dann wieder mit einem riesengroßen pflaster zugeklebt worden. ich sehn nun dauernd an mir herunter und finde stellen, an denen die wundränder aufplatzen, sekret heraussickert etc.. enorm geschwächt kann ich kaum stehen und muß mich immer wieder hinlegen. bald kommt das entenjunge zu welt, scheint aber nicht lebensfähig zu sein. niemand kümmert sich um meine wunden; ich sitze in einem reisebus, an einer kreuzung wo der bus kurz hält verlässt ein kind den bus und liegt einen gegenstand auf die strasse. die polizei ist sofort hier um die eltern/verantwortlichen des kindes zu verhören ...
einige dinge kann ich entschlüsseln, insgesamt beeindruckender plastischer traum, der mir etwas sehr wichtiges vor augen führt.
trotzdem möchte ich hier eine spur hinterlassen.
traum heute:
ich stelle mich zu verfügung, eine ente auszubrüten. aber nicht "konventionell", sondern mein gesamter brust-bauchraum wird aufgeschnitten und eine ente hineingesetzt, die ihr junges lebend gebiert. dazu braucht sie aber die konstante wärme meines körpers. ich bin gar nicht glücklich damit, der schnitt ist riesengroß, wie ein reisetrolley-reißverschluß nur ohne reißverschluß, die ganze vorderseite ist geöffnet und dann wieder mit einem riesengroßen pflaster zugeklebt worden. ich sehn nun dauernd an mir herunter und finde stellen, an denen die wundränder aufplatzen, sekret heraussickert etc.. enorm geschwächt kann ich kaum stehen und muß mich immer wieder hinlegen. bald kommt das entenjunge zu welt, scheint aber nicht lebensfähig zu sein. niemand kümmert sich um meine wunden; ich sitze in einem reisebus, an einer kreuzung wo der bus kurz hält verlässt ein kind den bus und liegt einen gegenstand auf die strasse. die polizei ist sofort hier um die eltern/verantwortlichen des kindes zu verhören ...
einige dinge kann ich entschlüsseln, insgesamt beeindruckender plastischer traum, der mir etwas sehr wichtiges vor augen führt.
ferromonte - 2007-04-29 11:10
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