Buchmesse-Marathon
Am Freitag Abend düste ich also zu meinem lieben Herrn Heinz nach FFM. Und in guter, alter HzumQuadrat-Manier leerten wir des nachts noch zwei Fläschchen Wein, um halb vier schließlich ins Bett zu fallen. Umso tödlicher war das morgendliche Neun-Uhr-Frühstück [und das einer Nachteule wie mir - aarrrggghhh]
Gegen halb zwölf landeten wir schließlich auf der Messe. Horror, diese Menschenmassen. [Von Jahr zu Jahr werden mir solche immer verhasster...] Ich kramte mein Mobilchen raus und klingelte ANH an, mit dem wir verabredet waren und tauschten Standort-Koordinaten aus. Nach einigem Suchen fanden wir ihn am Stand eines Verlegers [ANH stellte uns zwar vor, aber schon wieder seinen Namen vergessen - es waren einfach ZU viele an diesem Tag]. Nach einem Kaffee dort gings weiter zum Stand der Horen - zum Grappa-trinken mit Herrn Tammen. Und weiter gings, zum nächsten Stand, zum nächsten VerlegerLektorAutor.... genau: Burkhard Spinnen drückte ich die Hand - sehr symphatischer Mensch -, mit Dorothea Dieckmann geplaudert [d.h. eigentlich mehr ANH] Herrn Engeler lernte ich kennen und Axel Dielmann und überhaupt tausend andere... ANH stellte mir Kontakte her - zu seiner Lektorin bei dtv, der ich wiederum den Kontakt zu C.H.Beck verdanke usw.usf. Ich verteilte Visitenkarten [ich hätte mehr davon mitnehmen sollen! Sie waren am Ende des Tages alle], traf und sah wiederum bekannte Gesichter - Rainer G. Schmidt (mit einer feinen neuen Rimbauld-Übersetzung bei Engeler am Start), Klaus Schöffling gesehen - ungesprochen; Christoph Links suchte ich vergebens, wollte ich ihn doch fragen, wie er meine Rezension aufgenommen habe... die Böhmers und Ricarda Junge traf ich leider nicht, bedauerlicherweise.... ANH knipste dieweil fleißig herum mit seiner neuen DigiCam - erste Fotos bereits in den Dschungeln online!!
Und den Oliver Gassner trafen wir, mit dem wir - nach einigen Whiskys bei Dielmann und weiterem Grappa bei den Hoden... pardon, Horen - noch zu einer blogger-Lesung in der Kaiserstraße weiterzogen... Abends um zehn war ich dermaßen erledigt, dass da nur noch eines half: ab ins Bett....
Zum Abschluss noch der Satz des Tages, von Betz [als er meines Anblicks gewahr wurde]:
Die Venus ist eine glitschige Göttin und kennt keine Regeln. [Betz dabei grinsend]
Das erzählte mir ANH abends beim Italiener, am Bier nippend.
Gegen halb zwölf landeten wir schließlich auf der Messe. Horror, diese Menschenmassen. [Von Jahr zu Jahr werden mir solche immer verhasster...] Ich kramte mein Mobilchen raus und klingelte ANH an, mit dem wir verabredet waren und tauschten Standort-Koordinaten aus. Nach einigem Suchen fanden wir ihn am Stand eines Verlegers [ANH stellte uns zwar vor, aber schon wieder seinen Namen vergessen - es waren einfach ZU viele an diesem Tag]. Nach einem Kaffee dort gings weiter zum Stand der Horen - zum Grappa-trinken mit Herrn Tammen. Und weiter gings, zum nächsten Stand, zum nächsten VerlegerLektorAutor.... genau: Burkhard Spinnen drückte ich die Hand - sehr symphatischer Mensch -, mit Dorothea Dieckmann geplaudert [d.h. eigentlich mehr ANH] Herrn Engeler lernte ich kennen und Axel Dielmann und überhaupt tausend andere... ANH stellte mir Kontakte her - zu seiner Lektorin bei dtv, der ich wiederum den Kontakt zu C.H.Beck verdanke usw.usf. Ich verteilte Visitenkarten [ich hätte mehr davon mitnehmen sollen! Sie waren am Ende des Tages alle], traf und sah wiederum bekannte Gesichter - Rainer G. Schmidt (mit einer feinen neuen Rimbauld-Übersetzung bei Engeler am Start), Klaus Schöffling gesehen - ungesprochen; Christoph Links suchte ich vergebens, wollte ich ihn doch fragen, wie er meine Rezension aufgenommen habe... die Böhmers und Ricarda Junge traf ich leider nicht, bedauerlicherweise.... ANH knipste dieweil fleißig herum mit seiner neuen DigiCam - erste Fotos bereits in den Dschungeln online!!
Und den Oliver Gassner trafen wir, mit dem wir - nach einigen Whiskys bei Dielmann und weiterem Grappa bei den Hoden... pardon, Horen - noch zu einer blogger-Lesung in der Kaiserstraße weiterzogen... Abends um zehn war ich dermaßen erledigt, dass da nur noch eines half: ab ins Bett....
Zum Abschluss noch der Satz des Tages, von Betz [als er meines Anblicks gewahr wurde]:
Die Venus ist eine glitschige Göttin und kennt keine Regeln. [Betz dabei grinsend]
Das erzählte mir ANH abends beim Italiener, am Bier nippend.
Titania Carthaga - 2004-10-11 13:19
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
fraktal - 2004-10-12 23:08
also
ich hatte nur einen whisky und einen grappa, sonst waer ich auch vor meiner Lesung schon eingeschlafen. (meist Du es war was im Pizzateig?)
- hier meine variante der wahrheit
- hier meine variante der wahrheit



ANNO 1900, Weimar. Eine kulinarisch-literarische Ausschweifung










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