Zuhause ist...
wenn einem die Orte ausgegangen sind.
[ Barbara Stanwyck | via ]
Was aber, wenn das Zuhause abhanden kam?
Titania Carthaga - 2007-06-03 19:05
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franzzi (Gast) - 2007-06-04 13:17
Ich dachte, Du könntest mir das beantworten? Ich dachte mir, dieses Zitat müsste ja durch das Ausschlussprinzip einen Ort als Heimat definieren. Aber dummerweise weiß ich überhaupt nicht, wohin ich ginge, wenn mir alle Orte ausgegangen wären...
Titania Carthaga - 2007-06-04 13:49
Zuhause ist soviel Ort wie z.B. Gott eine Person ist.
Oder anders formuliert: das eigene Zuhause liegt in Dir selbst.
Oder anders formuliert: das eigene Zuhause liegt in Dir selbst.
franzzi (Gast) - 2007-06-04 17:11
Das ist jetzt irgendwie kein so richtig tröstlicher Gedanke. Evoziert nämlich in meinem Köpfchen den furchtbaren Gedanken, dass ich womöglich gar kein zuhause habe...oder warum fühlt man sich dann nicht geborgen, wenn man in sich selbst zuhause ist... *sfz*
Titania Carthaga - 2007-06-05 13:19
Das kann gut sein.
Das innere Zuhause entwickelt man (nicht: sich!) erst mit der Zeit. Und es bedeutet Arbeit, Konflikt, gar innere Schlachten. Man könnte es auch Reifeprozess nennen :)



ANNO 1900, Weimar. Eine kulinarisch-literarische Ausschweifung











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