Adelsprivileg
"In den alten Schlössern achtet der Privilegiirte sich mehr; er kann länger in Begeisterung vor den Bildern seiner Ahnherren verweilen, und sich mit mehr Muße in der Ehre betrinken, von Menschen abzustammen, die im dreizehnten oder vierzehnten Jahrhundert lebten; denn der Gedanke geht ihm nicht bei, daß dieser Vorzug allen andern Familien gleichfalls gemein seyn könnte...
In Wahrheit: ein guter Privilegiirter hat keinen Vater, er hat Ahnen."
Rubrik: Magister sein ist gar nicht schwer, Magister werden
Titania Carthaga - 2007-08-30 14:50
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks



ANNO 1900, Weimar. Eine kulinarisch-literarische Ausschweifung











Trackback URL:
http://rdh.twoday.net/stories/4213620/modTrackback