Professorale Qualität
[ Michael Walter, Ein Studium ist keine Ausbildung, in: R. Dubs et al., Bildungswesen im Umbruch, Zürich 2006, S. 77. ]
Derer sind leider nicht viele....
Titania Carthaga - 2007-11-24 10:11
4 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
steppenhund - 2007-11-27 16:06
Ich will schon, dass die Studenten widersprechen - aber nicht mir.
Titania Carthaga - 2007-11-28 17:25
Weshalb? Widersprechen meint hier ja nicht, dümmlich daherreden und den Prof angreifen, sondern mit ihm fundiert sowie in gewisser Kenntnis der Sache zu diskutieren und neue Denkwege zu gehen - eben auch andere als Herr Professor. Was ist daran schlimm?
Aber noch was anderes: wo ist denn plötzlich Ihr Blog hin...?
Aber noch was anderes: wo ist denn plötzlich Ihr Blog hin...?
Lebowski (Gast) - 2007-11-27 21:17
Mhm
...ich würde ja ganz frech behaupten, dass es sich hierbei eher um ein kollektives und psychologisches Phänomen handelt, täte man mich fragen, da es aber nicht so ist, wäre es nicht schlecht, wenn man zumindest vorher Nietzsche gelesen hätte. Der Trick ist übrigens ganz einfach, denn hört der Professor erst einmal klassisch vorgetragene Zitate von anderen Geistesgrößen, wünscht er sich ganz schnell zurück in die Vulva seiner Mutter. Der typische Freud-Komplex.
mow - 2007-11-28 22:01
Viele Professoren wollen mit ihren Unter- und Prüflingen nicht diskutieren.
In Arbeitsgruppen muss einer ja auch die Arbeit machen, also gibt es da nichts zu diskutieren.
Weiterhin fragen sie in allen Prüfungen einfach stur Faktenwissen ab. Bei einer echten Diskussion haben die nämlich Angst über den Tisch gezogen zu werden, oder deren Wert (in Noten) nicht einschätzen zu können.
Diskussion kommt erst dann auf, wenn man ihnen auf Augenhöhe gegenübersteht. Also als Prof. Oder einer, der ihnen was geben kann, was sie trotz Professur nicht ohne weiteres bekommen können.
Marc
In Arbeitsgruppen muss einer ja auch die Arbeit machen, also gibt es da nichts zu diskutieren.
Weiterhin fragen sie in allen Prüfungen einfach stur Faktenwissen ab. Bei einer echten Diskussion haben die nämlich Angst über den Tisch gezogen zu werden, oder deren Wert (in Noten) nicht einschätzen zu können.
Diskussion kommt erst dann auf, wenn man ihnen auf Augenhöhe gegenübersteht. Also als Prof. Oder einer, der ihnen was geben kann, was sie trotz Professur nicht ohne weiteres bekommen können.
Marc



ANNO 1900, Weimar. Eine kulinarisch-literarische Ausschweifung











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