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Mythen - μυθοσ

19
Mai
2008

La Luna

aposWer bei Vollmond nicht mindestens einmal mit dem Mond anstößt, verdient kein Glück. [griechischer Trinkspruch]

(Heute Nacht ist Vollmond, übrigens. Ich übe schonmal das Zuprosten.)

28
Sep
2007

Göttin & Idol

aposANITA BERBER & MARLENE DIETRICH
Ein erstes Geburtstagsgeschenk für M.

Anita Berber, die skandalöse Tänzerin, und Marlene Dietrich, die unnahbare Schauspielerin: beide waren berühmt, beide von androgyner Gestalt. Sie galten als verrucht, Vamp und Femme fatale; das Sinnbild der neuen, begehrenden Frau; als die Verkörperung des weiblichen Bohèmiens und Dandys schlechthin. Beide lebten in Berlin, dem „Zentrum“ der Goldenen Zwanziger in Deutschland. Selbst ihre Biographien weisen Parallelen auf. Denn sowohl Anita als auch Marlene wuchsen weitgehend vaterlos auf, umgeben von Müttern, Großmüttern, Tanten, und beide verbrachten einen Teil ihrer Ausbildungszeit in Weimar.


Dennoch waren sie trotz ihrer Ähnlichkeit grundverschieden. Der extrem-skandalöse Lebensstil der Berber hatte gar nichts gemein mit der preußischen Disziplin einer Dietrich - die „Venus der neuen Sachlichkeit“ mit ihrer Symbiose von Unschuld und Laster, Mutter und Liebesgöttin. Die Berber zog Skandale förmlich an, sie nahm Morphium und Kokain, trank pro Tag eine Flasche Cognac und prügelte sich mit jedem, der ihr quer kam. Ihre Hemmungslosigkeit verkörperte den wilden Drang ihrer Generation zu leben, ohne Gedanken an eine schon verlorene Zukunft. Sie war schon immer so, wie die Deutschen erst durch die Inflation wurden: verschwenderisch. Nicht aber aus Prasserei, sondern weil ihr das Wort Zukunft völlig egal war. Dadurch wurde sie zum Idol der Inflation, zu ihrer Todesgöttin. Die sich selbst verbrennende Berber, die mit 29 Jahren starb, war Sinnbild des puren Exzesses; die disziplinierte Dietrich, ein Muster wilhelminischer Zucht und Körperkontrolle, wurde 91 Jahre alt. Ihre eisglitzernde Unnahbarkeit – das Geheimnis des späteren Weltstars – war verinnerlichtes Preußentum und resultierte aus dem Regiment der Mutter, eine Generalswitwe - Marlene nannte sie einen „guten General“ -, die die preußischen Tugenden Pflichterfüllung, Gefühlskontrolle, Selbstbeherrschung und unbedingte Loyalität an ihre Töchter weitergab.
Ganz anders der Charme der Berber. Dinah Nelken, mit der sie die Tanzschule besuchte, beschrieb sie folgendermaßen: „Sie war ganz unschuldig und reizend. Sie war von Natur aus ein heiterer Mensch […] spontan und hemmungslos… Bei aller Vorliebe für Flirts hatte sie einen unglaublichen Liebreiz, ohne ordinär zu wirken.“ Das Modejournal Elegante Welt suchte ihren „eigenartigen Reiz“ mit ihrer „knabenhaften“ Statur und „herben Schlankheit“ zu begründen. Doch die Modewelt wurde nicht nur aufmerksam auf sie, Anita Berber prägte auch die Mode der Zeit. Sie war die erste Frau, die einen Smoking trug: „Eine Zeit lang machten ihr in Berlin die mondänen Weiber alles nach. Bis aufs Monokel. Sie gingen á la Berber“, berichtet der Zeitgenosse Siegfried Geyer. Auch Marlene Dietrich prägte die Modewelt, durch ihre Rolle im Blauen Engel. „Das Mannweib, das so unvergleichlich dragonerhaft über die Bühne stolzieren konnte“, wurde zum Idol der lesbischen Welt. Es habe damals einen Trend gegeben, sich wie die Dietrich anzuziehen, erzählt eine Zeitgenossin.
Beide, die Berber wie die Dietrich, zeigten ihre Körper nur zu gern auf der Bühne. Doch Anita zog sich komplett aus, auch für die Kunst. 1925 stand sie für Otto Dix Modell, der sie so alt malte, wie sie nie wurde: ausgezehrt, eingefallen, faltig, der Mund blutrot, der Teint blaß und die Augen todesdunkel. Dix’ Ehefrau Martha erlebte sie so: „Während sich Anita eine Stunde lang schminkte, trank sie dazu eine Flasche Cognac.“ Doch sie verkaufte ihren Körper nicht nur als Modell, sie bot ihn auch physisch feil. Martha Dix: „Jemand sprach sie an, und sie sagte ,200 Mark.’ Ich fand das gar nicht so furchtbar. Irgendwie musste sie ja Geld verdienen.“ Undenkbar bei einer Dietrich, obwohl beide auch ihren Hang zur Bisexualität auslebten und in entsprechenden Etablissements verkehrten. Dennoch war die unbeherrschte, unbeherrschbare Berber der totale Kontrapunkt zur disziplinierten Dietrich. Sie machte Schluss mit jeder preußischen Disziplin. Sie war berüchtigt für ihre Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit. So manches Mal fiel ein Auftritt aus, weil sie betrunken war oder von Morphium und Kokain benebelt. Zu einem Journalisten sagte sie einmal: „Ich weiß genau, was mit mir los ist. Ich bin verkommen. Ich schnupfe Kokain. Ich habe schon entzündete Nasenflügel davon…“
Anita Berber schaffte es nicht wie die Dietrich, in der Widerspiegelung von fremden Wünschen und Ängsten die Balance zu halten. Sie wurde von ihrem Publikum gespalten, weil kaum jemand sie – nicht einmal die Berber sich selbst – in Gänze aushalten konnte. Die Dietrich aber konnte „lächeln wie ein Idol, wie die archaischen Griechengötter und dabei harmlos aussehen“, schrieb Franz Hessel. „Mag die Situation noch so bedenklich, mag ihr Kostüm noch so frech und herausfordernd sein, sie breitet über Kleid und Welt ihr holdes Lächeln. Darin ist nichts, was erobern oder erobert werden will. Es ist sanftmütig erregend und stillend zugleich.“ Unerreichbar hoch der Altar, den Hessel und andere der Dietrich errichteten, auf dass sie unantastbar bliebe: die Ekstase des Verzichts als das Geheimnis der Star-Verehrung. Etwas, das die exzessive Berber nicht verkörpern konnte.

8
Apr
2007

Ishtars Gruß

...am Ostersonntag.

DSC00224

27
Jan
2007

Für Google Earth-Detektive

aposUnter 34°21'41.09'' N 103°46' 58.05'' W - irgendwo zwischen Utah und Texas - liegt was komisches Blaues. Sieht aus wie ne weggeworfene Spraydose. Kann aber nicht sein, aus knapp 4200ft Höhe.

Also: was I S T das?! Was militärisches...? (In der Nähe eine Art Flug"hafen" - mitten in der "Wüste"...) Aber dann wärs sicher nicht leuchtend blau... Und überhaupt sieht die ganze Gegend etwas strange aus.

Noch mehr Seltsames in Google Earth.

18
Jan
2007

Naturgewalten

aposIn letzter Zeit bemerke ich, wie ich in der Natur den potenzierten Ausdruck von emotionalen Spannungen wiederzuentdecken glaube. Meine Wut tobt in heftigem Sturm vom Himmel und peitscht den Regen gegen die höchste Erhebung der Stadt. Einen Tag nach einer gefällten Entscheidung ist es plötzlich klirrekalt, dass einem die nackten Finger gefrieren - obschon es bis dahin beinah frühlingshaft warm war...
Insofern hat auch der h e u t i g e Sturm - auch dessen Vorboten kündeten bereits vor ein paar Tagen von seinem Nahen - absolut seine Berechtigung.

Die Psyche dieses Mal nicht in die Physis, sondern bis in die N a t u r verschoben. Sei weit, meine Seele, sei weit...

14
Jan
2007

Messias

apos Der Messias wird erst kommen, wenn er nicht mehr nötig sein wird. [ Kafka, gefunden im Robbins ]

Notat zur Überarbeitung von Hinterland

19
Okt
2006

All Hallows Eve' - Gruselgruß der Kelten

aposHalloween mutet ein bisschen wie der heimliche Auftakt der Fastnachtszeit an, die offiziell erst am 11.11. beginnt. Denn ein typisches Merkmal des Festes ist das Verkleiden in schaurig-gruselige Kostüme: bleich geschminkte Gesichter, von der Hutkrempe herabhängende Spinnennetze, blutunterlaufene Augen und Hexenbuckel mit darauf hockender Katze. Deren Kreation fordert viele Halloween-Fans jedes Jahr heraus, um auf entsprechenden Partys Kostümpreise abzuräumen.

Auch wenn Halloween seit einigen Jahren wieder vermehrt in Europa gefeiert wird, sehen viele das Fest als kommerziellen Import aus den USA an. Auf den ersten Blick mag das stimmen, doch wie so oft sind die Dinge nicht so, wie sie scheinen.

Halloween wird in den Abendstunden des 31. Oktobers gefeiert, am Vorabend des christlichen Gedenktages Allerheiligen – zu englisch: All Hallows Day. Das Wort Halloween ist eine Zusammenziehung des englischen All Hallows Eve und bezeichnet den Abend vor Allerheiligen. Das Brauchtum, sich in diesen Stunden schaurig zu verkleiden aber ist weitaus älter als das Christentum. Es geht auf das uralte keltische Samhainfest zurück.

Das keltische Samhainfest
Für die Kelten war der 1. November der erste Tag des neuen Jahres. Er bezeichnete den Wechsel vom Sommer zum Winter, denn die Kelten teilten das Jahr nur in zwei Jahreszeiten. Außerdem war es die Nacht des Gottes Samhain, der Herrscher der Totenwelt. In der Nacht zwischen den Jahren, glaubten sie, seien die Tore zwischen der Menschen- und der Geisterwelt besonders durchlässig, denn Samhain erlaube den Toten, für die dunklen Stunden in die Menschenwelt zurückkehren zu dürfen.
Die Geister konnten sich in der Menschenwelt nur bewegen, wenn sie in einen Menschen fuhren und von dessen Körper Besitz ergriffen. Um sich davor zu schützen, verkleideten sich die Menschen als Tote. Sie hofften, die Geister würden so an ihnen vorüberehen und sie nicht als Menschen erkennen. Dennoch war die Nacht des Samhainfestes ebenso dem Gedenken der Verstorbenen gewidmet. Es wurden in ausgehöhlten Rüben Kerzen aufgestellt, um mit den Geistern der verstorbenen Verwandten in Kontakt zu treten.
Das Samhainfest erfüllte also drei verschiedene Funktionen: es war Jahreswendfeier, Erntedankfest und Gedenktag der Toten. Dass der christliche Gedenktag Allerheiligen am 1. November begangen wird, hat seine Wurzeln also in einem heidnischen Brauch.

Die Kirche hat wie immer ihre Finger im Spiel und guckt doch hinterher
Ursprünglich hatte die katholische Kirche den Gedenktag Allerheiligen auf den ersten Sonntag nach Pfingsten festgelegt. Da aber die Kirche mit der Zeit einsehen musste, dass die vorchristlichen Brauchtümer nicht auszulöschen waren, passte sie die eigenen Feiertage und Brauchtümer den heidnischen an. Im Jahr 837 verlegte Papst Gregor IV., dem das heidnische Treiben ein Dorn im Auge war, Allerheiligen kurzerhand auf den 1. November, um so aus dem Samahinfest ein christlich-würdiges Totengedenken zu machen.

Von den Kelten in die USA
Durch irische Auswanderer gelangte der keltische Brauch in den 1840er Jahren in die USA und verbreitete sich in den folgenden hundert Jahren über alle US-amerikanischen Staaten. Die ausgehöhlten Rüben ersetzte man durch den Kürbis, der zu dieser Jahreszeit überall zu finden war. Ab 1930 war die Bettlernacht (beggar’s night) von der Ost- bis zur Westküste bekannt und der Spruch „trick-or-treat“ (zu deutsch ungefähr: Süßes oder Saures) ist seitdem allen geläufig, mit dem Kinder um Süßigkeiten betteln. Doch nicht nur Kinder haben ihren Spaß am gruseligen Schabernack - auch Erwachsene verkleiden sich und treiben zu Halloween ihr Unwesen. Das mag auch daran liegen, dass in den USA – im Gegensatz zu Europa und den südamerikanischen Staaten – Karneval oder Fastnacht keine Tradition haben und das Halloweenfest diesen Brauch inzwischen ersetzt hat.

Konkurrenz? Luther und Sankt Martin
Dass dieser Brauch seit einigen Jahren immer mehr auch nach Deutschland schwappt, führt nicht nur bei Kirchenvätern heute erneut zu Unbehagen. Kritiker des Halloweenbrauches befürchten, das kommerzialisierte Fest könne den in Deutschland traditionellen (christlichen) Feier- und Gedenktagen wie dem Reformationstag am 31.Oktober oder dem Martinstag am 11. November den Rang ablaufen. Der Reformationstag soll an den Umbruch und die schließliche Spaltung der Kirche erinnern. Am Tag vor Allerheiligen, also dem 31. Oktober 1517, soll der aus Thüringen stammende Mönch Martin Luther seine 95 Thesen zu Ablass und Buße an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben. Damit wollte er eine akademische Diskussion auslösen - die in die Reformationskriege mündete. Der Tag des Hl. Martin, auch Martinstag genannt, ist mit vielen Bräuchen verbunden. Das Martinsgansessen oder die Lampionumzüge der Kinder am 11. November in Erinnerung an die Legende des "Sankt Martin" - Bischof Martin von Tours, der mit einem frierenden Bettler seinen Mantel teilte (mehr zu Martin von Tour), sind nur zwei der zahlreichen Bräuche, die mit diesem Tag verbunden sind.

In Deutschland ist Halloween bis jetzt eher ein Fest der Erwachsenen, die an diesem Abend ihren Mut zu schaurig-hässlichen Verkleidungen beweisen können. Noch ein kleiner Tipp aus der Trickkiste der Maskenbildner für das diesjährige Halloweenkostüm: mit Creme ins Gesicht geklebte Haferflocken sehen verkrusteten Eiterpusteln täuschend ähnlich – Gruseln garantiert.

31
Mrz
2006

Narziss

apos
Die Narzisse erhielt ihren Namen von Narkissos, einem Jüngling, der sich in der Betrachtung seiner selbst verlor. Köre, die Pupille, stand also auf der Schwelle zu einem Blick, in dem sie sich selbst gesehen hätte. Schon streckte sie die Hand aus, um diesen Blick zu pflücken. Doch da fuhr Hades dazwischen. Und Köre wurde von Hades gepflückt.
(Roberto Calasso, Die Hochzeit von Kadmos und Harmonia, FFM 1993, S. 224.)

13
Feb
2006

Valentin war einst eine Frau

aposDer Valentinstag ist so alt wie die europäische Kultur. Auch, wenn er nicht immer so hieß. Doch er war stets der Tag der Liebe und der Liebenden. Aber wem verdankt der Valentinstag eigentlich seinen Namen?
Der Valentinstag ist im Grunde keine Erfindung der neueren Zeit, sondern geht auf ein uraltes heidnisches Ritual zurück. Er hat seine Wurzeln vor einigen tausend Jahren und schließlich in einem altrömischen Fest. Es wurde im Februar gefeiert und war ein Fest sexueller Freizügigkeit. Denn der Februar war der heilige Monat der Juno Februata, die Göttin des “Liebesfiebers” (lat. febris). Dieses Fest fand im gesamten römischen Reich Verbreitung und gelangte so auch nach Mitteleuropa. Die im Laufe der Jahrhunderte erstarkende Kirche verurteilte schließlich das Fest als unanständigen, heidnischen Brauch. Sie ersetzte ihn und die Göttin kurzerhand durch einen fiktiven Märtyrer, den Heiligen Valentin. Er wurde mit unterschiedlichen, teils sich widersprechenden Heiligenviten versehen. Eine Version berichtete zum Beispiel, Valentin sei ein schöner römischer Jüngling gewesen. Er wurde in jenem Moment hingerichtet, da seine Geliebte seinen Liebesbrief empfing.
So wurde der Heilige Valentin zum Schutzparton der Liebenden.

[nach Barbara Walker, Das geheime Wissen der Frauen, Stichwort Hl. Valentin ]

8
Dez
2005

Die alten Friesen

aposIn grauer Vorzeit, so wird über die Friesen (nicht zu verwechseln mit den Ostfriesen) berichtet, wurden wichtige Entscheidungen getroffen, indem man das Problem gemeinsam besprach, das Für und Wider abwog und schließlich eine Entscheidung fällte. Danach betrank man sich hemmungslos und dachte über die gleiche Sache noch einmal nach. Waren beide Entscheidungen gleich - tat man es...
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Titania Carthaga

Mit etwas Größenwahn gelingen auch Dinge, die eigentlich unmöglich erscheinen.

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[ kommentierte Ausgaben ]

Ähem
Regelmäßig schaue ich hier vorbei, um zu...
Ralf (Gast) - 2009-11-05 15:50
so
kann man ungefähr verstehen, was jedermann (v.a....
kakau - 2009-10-28 07:54
Yeahhh!
Auch wenn es schon wieder Geschichte ist, was da am...
Titania Carthaga - 2009-09-21 13:30
Oh, fein, herzlichen...
Oh, fein, herzlichen Dank! SollteHabe ich mir jetzt...
Titania Carthaga - 2009-09-15 15:02
Ich habe gerade gelesen...
Ich habe gerade gelesen und empfehle, falls nicht bekannt: Fernando...
twoblog - 2009-09-15 14:36
KaratPuhdysSternkomboMeiße n
Ach ohje... Jetzt hab ich aber echt einen Moment lang...
Titania Carthaga - 2009-09-15 14:29
"Weckt sie nicht, bis...
"Weckt sie nicht, bis sie sich regt..."
Anousch O. - 2009-09-13 22:19
Sehnsucht
...nach Hamburg? :)
Titania Carthaga - 2009-09-08 15:24

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