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    <title>Titania Carthaga (Mit etwas Größenwahn gelingen auch Dinge, die eigentlich unmöglich erscheinen.) : Rubrik:Preussens Anekdoten</title>
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    <description>Mit etwas Größenwahn gelingen auch Dinge, die eigentlich unmöglich erscheinen.</description>
    <dc:publisher>Titania Carthaga</dc:publisher>
    <dc:creator>Titania Carthaga</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-19T08:34:01Z</dc:date>
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    <title>Titania Carthaga</title>
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  <item rdf:about="http://rdh.twoday.net/stories/3465535/">
    <title>Absolutismus par excellence</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;37&quot; alt=&quot;apos&quot; width=&quot;40&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rdh/images/apos.jpg&quot; /&gt;Bismarck weilte zur Jagd bei seinem Freund Dietze, Amtsrat auf Barby, als abends das Gespräch auf Regierungsformen kam.&lt;br /&gt;
&quot;Den Absolutismus halte ich für die unglücklichste aller Regierungsformen&quot;, meinte der Kanzler. Als man ihm heftig widersprach, erwiderte er: &quot;Sie glauben gar nicht, welchen Anteil an den Geschicken eines absolut regierten Landes oft der Einfluss eines raffinierten Kammerdieners besitzt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;Der Kammerdiener kann hier natürlich durch eine Zofe ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos: MAG, ich komme...! ;o)&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Titania Carthaga</dc:creator>
    <dc:subject>Preussens Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Titania Carthaga</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-22T12:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rdh.twoday.net/stories/902019/">
    <title>Das Primat politischer Fragen</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;37&quot; alt=&quot;apos&quot; width=&quot;40&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rdh/images/apos.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Kaiser &amp; Kanzler&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Am 2. Juni 1878 gab ein Dr. Nobiling aus einer Schrotflinte zwei Schüsse auf Kaiser Wilhelm I. ab und verletzte ihn. Als Bismarck in Friedrichsruh von dem Attentat erfuhr, war seine erste Reaktion: &quot;Jetzt lösen wir den Reichstag auf!&quot; Dann erst - und das ist verbürgt - erkundigte er sich nach dem Befinden des &lt;a href=&quot;http://rdh.twoday.net/stories/885314/&quot;&gt;Kaisers&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;Rubrik: Preußens Anekdoten&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>Titania Carthaga</dc:creator>
    <dc:subject>Preussens Anekdoten</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://rdh.twoday.net/stories/591643/">
    <title>Wie der Sohn, so der Vater</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;37&quot; alt=&quot;apos&quot; width=&quot;40&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rdh/images/apos.jpg&quot; /&gt; Graf Herbert, Bismarcks ältester Sohn, war nicht nur außerordentlich fleißig, sondern auch pünktlich bis zur Pedanterie. Als man in Friedrichsruh eines Tages mit einigen Gästen plaudernd bei Tische saß, wurde Bismarck ein Telegramm überreicht. Er las es, erhob sich und ging hinaus, um es zu beantworten.&lt;br /&gt;
Als er sich dann wieder zu den anderen and en Tisch setzte, meinte er: &quot;Sie denken, daß es etwas ganz dringendes war, aber das war es nicht. Das Telegram kam von meinem Sohn Herbert, und wenn ich den auch nur kurze Zeit warten lasse, so schickt er ein Telegramm mit dem Vermerk &#39;eilt&#39; hinterher. Er liebt bei allen geschäftlichen Dingen eine schnelle und klare Erledigung, und recht hat er. Er ist ein hervorragender Arbeiter. Wenn ich in meiner Jugend nur halb soviel getan hätte wie er, so hätte etwas Tüchtiges aus mir werden können.&quot;</description>
    <dc:creator>Titania Carthaga</dc:creator>
    <dc:subject>Preussens Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Titania Carthaga</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-25T16:51:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://rdh.twoday.net/stories/579108/">
    <title>Kamelritt statt Ochsentour</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;37&quot; alt=&quot;apos&quot; width=&quot;40&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rdh/images/apos.jpg&quot; /&gt; Nach Erwerb deutscher Kolonien in Südwestafrika verbreitete sich das Gerücht, Bismarck wolle dem neuen Kolonialgebiet einen Besuch abstatten. Einer seiner Freunde fragte ihn daraufhin, ob es wahr sei, was man sich erzähle: dass er demnächst Afrika besuchen wolle. &lt;i&gt;Gewiss&lt;/i&gt;, antwortete der Kanzler, &lt;i&gt;und zwar auf dem Kamel, das diese Nachricht erfunden hat.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Titania Carthaga</dc:creator>
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    <title>Bismarcks Konjunktiv</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;37&quot; alt=&quot;apos&quot; width=&quot;40&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rdh/images/apos.jpg&quot; /&gt;In der langwierigen wie unnützen Diskussion 1871 in Versailles darüber, wie der Kaiser zukünftig genannt werden solle [Kaiser von Deutschland, Deutscher Kaiser oder Kaiser der Deutschen] wurde auch Bismarck zu seiner Meinung befragt. &quot;Weiß einer der Herren, was auf latein Wurscht  heisst?&quot; fragte er zurück.&lt;br /&gt;
&quot;Farcimentum&quot;, entgegnete jemand.&lt;br /&gt;
&quot;Nun&quot;, meinte Bismarck, &quot; dann würde ich mit den alten Lateinern sagen: Nescio quid mihi magis farcimentum esset&quot; - zu deutsch: Ich wüßte nicht, was mir mehr Wurscht sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Der Lateiner erfreut sich hierbei der korrekten Verwendung des Konjunktivs Imperfekt von esse... ;o)]</description>
    <dc:creator>Titania Carthaga</dc:creator>
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    <title>Sprachunterricht á la Bismarck</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;37&quot; alt=&quot;apos&quot; width=&quot;40&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/rdh/images/apos.jpg&quot; /&gt; Die Gattin des österreichischen Gesandten Graf Karolyi sprach ein entzückendes Puszta-Deutsch, dem zuzuhören Bismarck stets großes Vergnügen bereitete.&lt;br /&gt;
Herren Sie, Exzellenz, sagte sie anlässlich eines Essens, bei dem Bismarck ihr Tischnachbar war, zu ihm, wie is dös im Deitschen mit die Synonyme. Wos, zum Beischpiel, is derr Unterschied zwischen &lt;i&gt;gesandt&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;geschickt&lt;/i&gt;?&lt;br /&gt;
Nun, meinte Bismarck, gefährlich galant lächelnd, da bietet ja Ihr werter Herr Gatte ein ganz hervorragendes Beispiel, an dem Sie den Unterschied begreifen werden. Als Botschafter des österreichischen Souveräns ist er an den Berliner Hof gesandt worden  ich würde mich in diesem Falle davor hüten zu sagen, er sei geschickt.</description>
    <dc:creator>Titania Carthaga</dc:creator>
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